Paulas Bericht zum Puliwanderwochenende 2017

Hallo Ihr lieben Menschen und Wischmöpse,

meine Menschen nennen mich Paula und ich bin noch eine junge Hündin von noch nicht 2 Jahren.

Mit meinem Rudel habe ich ja schon manches erlebt, aber von dem diesjährigen Pfingstwochenende wollte ich Euch mal einen Bericht senden.

Ich hatte mich schon auf ein ruhiges, warmes Wochenende gefreut, als Herrchen Koffer packte, einen  für mich und einen für die Menschen. Das kann ja lustig werden.  Als Herrchen dann auch noch davon sprach „morgen stehen wir um 6.00 Uhr auf “ war es zu Ende mit dem ruhigen Wochenende.

Wir fuhren dann am Samstag den 3.06. schon um 7.00 Uhr los und Herrchen sprach davon , daß wir heute Ingrid , Axel und meine Mutter Bubbly Bandit sehen werden. Das kann ja spannend werden – kein ruhiges Wochenende. Nach 2 Pausen an der Autobahn – ich habe da noch die neusten Nachrichten gelesen –  ging es auf die Landstraßen. Viel Wald und viele Kurven, Berg hoch, Berg runter bis wir dann im Wald auf ein großes Hotel stießen. Schon im Auto konnte ich andere Pulis hören; wir haben ja alle das unverkennliche Pulibellen. Ich hatte recht .  Als Herrchen mich aus dem Auto ließ, lief ich auf eine Terasse mit vielen Pulis. Überraschend war auch mein Vater Rudi war da.

Ich sehe ja genau so aus wie er.  Wir könnten Zwillinge sein. Mal sehn was das hier mit all den Menschen und den Pulis noch wird.

Wir saßen schon alle rum und unterhielten uns auch mit Frauchen von Rudi, als dann Ingrid, Axel und meine Mutter Bubbly mit Begleitung kamen.  Axel hatte so einen großen Stock in der Hand und noch was auf dem Kopf.

Nun erfuhr ich, warum wir uns hier alle getroffen haben und warum wir so früh losgefahren sind. Wir sollten hier in den Bergen „wandern“. Anfangs war ich ja noch etwas abwartend, aber so nach 10 Minuten machte es mir immer mehr Spaß. War so ähnlich wie mit dem Fahrradfahren mit Herrchen. Aber was waren die alle langsam. So bin ich den Weg eben 4 oder
5 X gelaufen. Am Rand des Wegs waren schöne Hindernisse ,die man toll überspringen konnte. Der Weg war toll und wir konnten alle ohne Leine laufen. Nach einer gewissen Zeit waren die Menschen müde und machten dann eine Pause. Komisch, da stand auf dem Weg ein Auto voll mit leckeren Sachen und zu trinken . Für die Mensch war genug Wurst da ( für uns auch).

Nach der Pause bin ich dann mit einigen anderen Menschen und meinem Vater Rudi zum Hotel gefahren. Mein Herrchen war auch dabei. Der hatte für sich vorher zu wenig zu trinken mitgenommem, aber für mich genug.
Nachdem dann alle wieder im Hotel waren bekam Axel von einigen Menschen Geschenke. Er hatte nämlich Geburtstag. Wir haben dann alle gratuliert.

Wir haben dann noch lange mit den Menschen zusammen gesessen und erzählt , die Menschen haben natürlich über uns Pulis gesprochen. Ich hatte auch Zeit mit zwei meiner Geschwister zu reden, wärend die Mensche aßen.
Lange haben wir es dann nicht mehr augehalten. Nach so einem Tag waren wir alle müde – ob Puli oder Mensch.

Am nächsten Morgen trafen wir uns nach dem Frühstück auf der Terrasse , wo ich auch den Dritten meiner Geschwister den Arik traf.

Herrchen hatte geplant zu fahren.  Wir konnten dann nicht bei der nächsten Wanderung mitmachen und sind gegen 11.00 Uhr nach Hause gefahren.

Anfangs hatte ich ja gedacht , was ist das für ein Stress an dem schönen Wochenende, aber jetzt fand ich die Idee von Herrchen klasse. Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Wanderwochenende und hoffe , daß ich Euch alle wiedersehe.

Bis bald

Paula und die Krefeldgang

und nun die Impressionen der Wanderung , viel Spaß beim schauen.

Vielen Dank an Paula für den tollen Bericht ihrer ersten großen Wanderung im Pulirudel und  an Herrchen Gert Külkens für die schönen Bilder. Ihr seid ein tolles Team  🙂